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Dögel GmbH
Ein humanoider Roboter geht durch eine helle, hohe Halle mit Fensterfront, im Hintergrund stehen einzelne Personen.

Workshop · 14./15.12.

Muss das noch ein Mensch machen?

Anderthalb Tage humanoide Robotik in der Elbfabrik des Fraunhofer IFF. Mit echten Robotern, Ihrem eigenen Anwendungsfall und einer ehrlichen Antwort darauf, was sich heute rechnet.

Der Novembertermin ist ausgebucht. Für den 14./15. Dezember sind noch wenige Plätze frei, sie gehen an die Unternehmen, die Roby Ready jetzt beauftragen.

Der Markt bewegt sich schneller, als die meisten Unternehmen planen können

Sie stehen vor der Frage, welche Prozesse sich mit humanoider Robotik sinnvoll automatisieren lassen, und welche eben nicht. In der Elbfabrik gehen wir genau diese Frage an: gemeinsam mit den Forschern des Fraunhofer IFF, an drei Robotern vor Ort und an Ihrem konkreten Use Case.

In der Produktion fehlen Menschen, und zwar dauerhaft.

Wer jetzt versteht, welche Prozesse sich in den nächsten zwei Jahren realistisch automatisieren lassen, verschafft sich einen Vorsprung, den er später nicht mehr aufholen kann.

Was dabei nicht hilft: Videos von tanzenden Robotern. Die sind durchgeskriptet. Was hilft, ist die nüchterne Frage, welcher Ihrer Abläufe heute technisch und wirtschaftlich trägt.

  • Ehrlich statt Show.

    Wir zeigen auch die Grenzen, die sind für Ihre Entscheidung wertvoller als die Kür.

  • Ihr Fall, nicht unser Portfolio.

    Sie arbeiten an einem echten Anwendungsfall aus Ihrem Betrieb.

  • Wissenschaftlich eingeordnet.

    Das Fraunhofer IFF bringt Sicherheit, Normung und den Stand der Forschung ein.

Was Sie mitnehmen

Kein Foliensatz zum Nachlesen, sondern vier Dinge, mit denen Sie am Montag weiterarbeiten können.

  • Einen bewerteten Anwendungsfall

    Ihr Use Case, durch das DOpE-Raster geführt: Einsatzfeld, Wirtschaftlichkeit, Datenbasis, Sicherheit. Mit einer Einordnung, wie weit er heute trägt.

  • Eine belastbare Priorisierung

    Die meisten Unternehmen haben nicht zu wenige Ideen, sondern zu viele. Sie gehen mit einer Reihenfolge nach Hause, die begründet ist.

  • Ein realistisches Gefühl für Aufwand und Rendite

    Was kostet ein Pilot, was kostet der Betrieb, wie lange dauert es von der Entscheidung bis zur Produktivsetzung. Wir rechnen offen, ohne Blackbox.

  • Den direkten Draht in die Forschung

    Sicherheit, Normung und Regulatorik aus erster Hand, von den Menschen, die an den entsprechenden ISO-Normen mitschreiben.

Anderthalb Tage, die aufeinander aufbauen

Ein voller Tag, ein gemeinsamer Abend und ein halber Tag zum Sortieren. Der Abend gehört dazu, erfahrungsgemäß entstehen dort die Gespräche, die am Ende den Unterschied machen.

  1. Tag 1, vormittags

    Verstehen

    Einordnung des Marktes und der Technologie. Danach der Live-Einstieg: drei humanoide Roboter im Technikum, Sie kommen heran, fassen an, stellen Fragen. Was heute funktioniert, was nicht, und woran es liegt.

  2. Tag 1, nachmittags

    Bewerten

    Die Roby-Ready-Methodik am konkreten Beispiel, dann Arbeit in kleinen Gruppen am eigenen Anwendungsfall. Jede Gruppe wird von einem Fachmann von Dögel oder vom Fraunhofer IFF begleitet. Im Wechsel geht es zurück an die Roboter.

  3. Tag 1, abends

    Austauschen

    Gemeinsamer Abend. Sie sitzen mit Geschäftsführern zusammen, die vor denselben Fragen stehen.

  4. Tag 2, vormittags

    Einordnen

    Die Ergebnisse aus den Gruppen, Ihre offenen Fragen, die nächsten Schritte. Sie fahren mit einem sortierten Bild nach Hause.

Ein humanoider Roboter von hinten, am Rücken ein Tablet mit einer Anzeige. Ein Mann mit Brille beugt sich heran und schaut auf den Bildschirm.

Fachbeiträge des Fraunhofer IFF

Ein Mann im hellen Hemd steht vor einer Gruppe an einem langen Tisch und zeigt auf einen Bildschirm mit einer Präsentation.

Drei Beiträge aus der Forschung

Sicherheit in der Mensch-Roboter-Interaktion, mit Dr. Roland Behrens. Die Grenzwerte, die heute in den internationalen Normen stehen, wurden in Magdeburg erhoben.

Kognitive Robotik, mit Prof. Norbert Elkmann. Wie Roboter lernen, mit wechselnden Situationen umzugehen, und wo die Forschung gerade steht.

Elbfabrik und Forschungsanbindung, mit Christian Blobner, Institutsleitung.

Warum die Elbfabrik

Eine helle, hohe Halle mit Fensterfront. Um einen runden Stehtisch steht eine Gruppe von Menschen, im Hintergrund ein großer Bildschirm und mehrere Arbeitsstationen.

So kommen Sie auf die Teilnehmerliste

Ein humanoider Roboter in einer hellen Halle hebt beide Arme mit geöffneten Händen, hinter ihm steht ein zweiter Roboter.

Der Workshop ist kein Einstiegsformat, sondern der praktische Teil unseres Roby-Ready-Vorgehens. Die Plätze gehen an Unternehmen, die Roby Ready beauftragt haben. Der Grund ist einfach: In den anderthalb Tagen arbeiten wir an Ihrem Anwendungsfall, und der muss vorher aufgenommen und vorbereitet sein, sonst verlieren Sie den halben Tag mit der Bestandsaufnahme.

Hinweis: Ihr Projekt startet nicht erst im Dezember. Analyse, Vorbereitung und Projektarbeit beginnen unmittelbar nach der Beauftragung. Der 14./15. Dezember ist der gemeinsame Praxis- und Arbeitsblock in der Elbfabrik, der Punkt, an dem aus Vorarbeit ein belastbares Ergebnis wird.

  1. Roby Ready beauftragen

    Wir starten sofort mit der Aufnahme und Bewertung Ihrer Anwendungsfälle. Ihr Platz im Dezember ist damit reserviert.

  2. Workshop in der Elbfabrik, 14./15. Dezember

    Sie erleben die Technik, arbeiten am eigenen Fall und holen sich die wissenschaftliche Einordnung.

  3. Umsetzung

    Vom Piloten bis zum Rollout, auf Basis eines Business Case, der vorher gerechnet wurde.

Sie wollen dabei sein? Melden Sie sich über das Formular, wir klären kurzfristig Angebot und Platzreservierung.

Der nächste Termin

Der Termin am 19./20. November ist ausgebucht. Für den 14./15. Dezember sind noch wenige Plätze frei. Sobald sie vergeben sind, führen wir eine Warteliste für den nächsten Termin.

  • Wann und wo

    Termin
    Montag, 14. und Dienstag, 15. Dezember 2026
    Ort
    Elbfabrik des Fraunhofer IFF, Joseph-von-Fraunhofer-Straße 1, 39106 Magdeburg
    Umfang
    Ein voller Tag, gemeinsamer Abend, ein halber Tag
  • Wer teilnimmt

    Gruppengröße
    Kleine, begrenzte Runde aus wenigen Unternehmen
    Teilnahme
    Der Platz wird mit der Beauftragung von Roby Ready verbindlich reserviert

Häufige Fragen

Muss ich Vorkenntnisse in Robotik mitbringen?

Nein. Der Workshop ist für Entscheider gemacht, nicht für Robotiker. Wir fangen bei der Frage an, welche Arbeit sich überhaupt lohnt zu automatisieren.

Was genau ist der Roby Ready SP?

Die strukturierte Aufnahme und Bewertung Ihrer Anwendungsfälle vor dem Workshop. Damit kommen Sie mit einem konkreten Fall in die Elbfabrik statt mit einer Idee.

Bekomme ich einen Roboter zu sehen oder nur Folien?

Wir bringen drei humanoide Roboter mit. Sie stehen daran, fassen an, sehen die Grenzen. Das ist der Teil, den die Teilnehmer des Probelaufs am deutlichsten hervorgehoben haben.

Muss ich meinen Anwendungsfall vor der Gruppe offenlegen?

Nein. Sie entscheiden, was Sie in der Runde besprechen und was Sie nur mit Ihrem Betreuer durchgehen.

Wer vom Fraunhofer IFF ist dabei?

Fachleute aus den Abteilungen Robotersysteme und Menschzentrierte Arbeitssysteme sowie die Institutsleitung. Die Beiträge zu Sicherheit und kognitiver Robotik kommen direkt von den Forschern.

Was kostet die Teilnahme?

Der Workshop ist Teil Ihres Roby-Ready-Auftrags. Die Konditionen besprechen wir im Gespräch, melden Sie sich, wir sind schnell.

Startet mein Projekt dann erst im Dezember?

Nein. Analyse, Vorbereitung und Projektarbeit beginnen unmittelbar nach der Beauftragung. Der Dezembertermin ist der gemeinsame Praxis- und Arbeitsblock in der Elbfabrik, nicht der Startschuss.

Wie viele Personen sollten wir schicken?

Zwei. Geschäftsführung und der fachlich Verantwortliche. Mehr als zwei je Unternehmen können wir wegen der Gruppengröße in der Regel nicht anbieten.

Gibt es weitere Termine?

Die Reihe wird fortgesetzt, die nächsten Termine stehen noch nicht fest. Der November ist bereits ausgebucht, deshalb ist der Dezember aktuell die realistische Gelegenheit.

Platz sichern oder vormerken lassen

Zwei Minuten. Wir melden uns am selben oder am nächsten Werktag und sagen Ihnen, ob für Dezember noch ein Platz frei ist.

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