AppSense

07.09.2004
Das Webinar findet am 27.11.2009 um 10:00 Uhr statt.

Application Manager

Unabhängig davon, ob eine Umgebung durch ein serverbasiertes Netzwerk, virtuelle oder physikalische Desktops, oder eine Kombination daraus zur Verfügung gestellt wird, entscheidend ist dabei, dass Benutzer nur die Anwendungen erhalten, die sie benötigen und nicht unbekannte Programme in der Umgebung ausführen können.

Die Verwendung nicht autorisierter Software ist ein wesentlicher Faktor bei der Destabilisierung von Benutzerumgebungen, und die Kosten, die mit der Bereinigung beschädigter Desktops verbunden sind, können erheblich sein. In einer gemeinsamen Benutzerumgebung, wie einem serverbasierten Netzwerk, werden die Kosten noch weiter in die Höhe getrieben, wenn die Tätigkeit eines Benutzers Einfluss auf viele andere hat. Derzeitige Methoden zur Durchsetzung der Anwendungsnutzung sind auf komplexe Skripte oder wartungsintensive Blacklists und Whitelists beschränkt.

Environment Manager 

AppSense Environment Manager stellt von serverbasierten Netzwerkumgebungen bis zu virtuellen und physikalischen Desktops sicher, dass Benutzer immer eine konsistente, vorhersagbare und personalisierte Arbeitsumgebung erhalten.

AppSense Environment Manager ist die einzige Unternehmenslösung, die standardisierte Desktopumgebungen vollkommen personalisieren kann, ohne schwerfällige Profile oder Skripte einsetzen zu müssen. Es können jetzt vollständige Desktops konfiguriert und Geschäftsregeln bei Bedarf angewendet werden, um die Möglichkeit zu schaffen, konforme und virtuelle Desktops schnell für Tausende von Benutzern bereitzustellen. AppSense Environment Manager entkoppelt die Benutzerdaten von der Desktopumgebung und verwaltet die Daten unabhängig vom Desktop. Dies sorgt nicht nur für eine zentrale Verwaltung von Benutzereinstellungen, sondern ermöglicht auch den dynamischen Einsatz von Benutzerdaten in Desktopumgebungen, unabhängig von der Methode der Desktopbereitstellung. Durch den Einsatz von Benutzerdaten auf Abruf kann die IT Bereitstellungsmethoden kombinieren, Benutzer zwischen Plattformen und Betriebssystem migrieren oder nahtlos Anwendungen auslagern und den Unternehmensdesktop aktualisieren, ohne die Benutzerumgebung dabei zu beeinträchtigen. So sind Benutzerdaten eine Kombination aus Benutzerpersonalisierung und maßgeschneiderten Richtlinien.

 

Performance Manager 

Mit steigender Nutzung von Desktopbereitstellungstechniken wie z.B. serverbasierten Netzwerken und virtuellen Desktops, ist die Sicherstellung, dass Anwendungen kurze Antwortzeiten auf Benutzertätigkeiten aufweisen, der Schlüssel für die Akzeptanz. In serverbasierten Netzwerkumgebungen in denen Benutzer dieselben Systemressourcen gemeinsam nutzen, beeinflusst die Art und Weise wie CPU, Speicher und Festplatte verwendet werden, für viele Benutzer das Arbeitsumfeld. Ebenso vergrößern bei virtuellen und physikalischen Desktops kurze Antwortzeiten die Zufriedenheit der Benutzer und erhöhen die Produktivität.

Systemressourcenberechtigung ermöglicht es der IT, benutzer- und anwendungsbasierte Geschäftsregeln zu definieren, die CPU-, Arbeitsspeicher- und Festplatten-Ressourcen allen Bereitstellungsmechanismen für Anwendungen zuzuweisen und sicherzustellen, dass die Benutzer eine optimale Performance erhalten, unabhängig davon, wo ihre Desktops und Anwendungen gehostet sind. Berechtigung kann pro Benutzer oder Benutzergruppe, pro Anwendung oder Anwendungsgruppe definiert werden, oder sogar nach Sitzungsstatus, wie z.B. Anwendung im Hintergrund/Vordergrund, maximiert/minimiert, Desktop ist gesperrt/nicht gesperrt oder Sitzung ist verbunden/getrennt.


Von: Karsten Berger